Parks und Gärten laden zur Erholung ein
Die Garten- und Parklandschaft der Metropole Ruhr ist Teil des industriekulturellen Erbes der Region. Durch große Unternehmen finanzierte Bürgergärten, repräsentative Stadtgärten selbstbewusster Industriestädte, sozial fürsorgerische Volksparks, Schmuckplätze vor den Zechentoren, Unternehmervillen, Arbeitersiedlungen und Kleingärten spiegeln die Siedlungs-, Sozial- und Wirtschaftsgeschichte des Ruhrgebietes wider.
Bereits in den 70er Jahren hat der Regionalverband Ruhr (damals noch Siedlungsverband Ruhrkohlenbezirk) Revierparks und Freizeitzentren gebaut, um wohnungsnah Erholungsraum zu schaffen. Die Kombination von Bad und Park war sofort ein großer Erfolg, der bis heute anhält.
Auftanken und Entspannen in der Stadt
Botanischer Garten - Bochum
Grugapark - Essen
Westfalenpark - Dortmund
Freizeitpark - Moers
Stimbergpark - Oer-Erkenschwick
Kombination Park und Bad für aktive Erholung
Freizeitzentrum Kemnade -Witten
Freizeitzentrum - Xanten
Mattlerbusch - Duisburg
Maximilianpark - Hamm
Nienhausen - Essen/Gelsenkirchen
Revierpark Gysenberg – Herne
Vonderort - Oberhausen
Wischlingen - Dortmund
Parks und Gärten im Emscher Landschaftspark
Weitere Informationen
Die acht Revierparks und Freizeitzentren, die der Regionalverband Ruhr zusammen mit kommunalen Partnern trägt, haben sich zusammengeschlossen:
Der barocke Terassengarten des Klosters Kamp in Kamp-Lintfort ist absolut sehenswert. Er wurde 1990 nach aufwändiger Restaurierung wieder eröffnet.
In einem Schlosspark liegt das Haus Weitmar in Bochum. Zu besichtigen in dem Park mit altem Baumbestand sind die Ruinen von Kapelle und Lehngut.
Einen ganzen Park für die Archäologie gibt's in Xanten. Das Leben einer Römerstadt wird hier wieder lebendig mit Badehaus, Tempel und Amphitheater.






