Spirituelle Orte entdecken
Einwanderung prägt das Ruhrgebiet seit Generationen. Menschen aus unterschiedlichen Kulturen kamen in die Region auf der Suche nach wirtschaftlichem Erfolg und persönlichem Glück.
Mit den Menschen aus 170 Nationen ist in der Metropole Ruhr auch eine faszinierende Vielfalt an Glaubensgemeinschaften zu Hause. Im Stadtbild findet man nicht nur christliche Kirchen. Moscheen sind entstanden, neue Synagogen wurden gebaut. Und auf der Halde Haniel war bereits der Papst zu Gast.
Hier ein kleine Auswahl spiritueller Orte - Anregung zu einer Entdeckungsreise:
Weitere Informationen
Am 14. November 2005 legte Paul Spiegel, damaliger Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, den Grundstein für die neue Synagoge in Bochum. Mit ihr haben die jüdischen Gemeinden Bochum, Herne und Hattingen in der Nähe des Bochumer Planetariums wieder ein Zentrum gefunden.
Am 1. Februar 2007 konnte die jüdische Gemeinde Gelsenkirchen ihre neue Synagoge als Ort der Zusammenkunft eröffnen. Sie wurde an der gleichen Stelle errichtet, an der einst die in der Reichspogromnacht zerstörte Gelsenkirchener Synagoge stand.
Kontakt
Die Anzahl spiritueller Orte in der Metropole Ruhr ist riesig. Wir ergänzen laufend weitere Orte, die als Sehenswürdigkeiten wichtig sind. Wir freuen uns auf Ihre Anregungen.
Regionalverband Ruhr
Internetredaktion









