Fahrradsommer der Industriekultur 2010
Die Route der Industriekultur per Rad erschließt mit ihren Hauptwegen Emscher Park Radweg und Rundkurs Ruhrgebiet über 700 Kilometer die außergewöhnliche industrielle Kulturlandschaft zwischen Duisburg und Hamm. Bei einem Familienfest am 27. Juni an der Bochumer Jahrhunderthalle fiel der Startschuss zum Tourenprogramm 2010.
Komfortabel über ehemalige Bahntrassen radeln
Viele Wegeabschnitte verlaufen komfortabel über ehemalige Bahntrassen, die der Regionalverband Ruhr zu Radwegen ausgebaut hat, auf Kanaluferwegen oder verkehrsarmen Strassen. Nahezu kreuzungsfrei führen beispielsweise der Grüne Pfad, der Zollvereinweg, die Kray-Wanner-Bahn oder die spektakuläre Erzbahntrasse durch die Kulturhauptstadt. Als wichtige Verbindung zwischen dem Nordsternpark Gelsenkirchen und dem Unesco-Welterbe Zollverein ist aktuell der Nordsternweg ausgebaut worden.
Tourenangebote für Radfahrer
Der Fahrradsommer der Industriekultur 2010 präsentiert acht verschiedenen Touren durch die Metropole Ruhr. Kürzere Touren mit etwa 15 – 20 Kilometern Länge und längere Strecken von bis zu 56 Kilometern wurden aus dem 700 Kilometer langen Streckennetz der Route der Industriekultur per Rad für individuelle Radtouren ausgewählt.
Die Touren des Fahrradsommers der Industriekultur 2010 führen über insgesamt 290 Kilometer zu zahlreichen industriekulturellen Sehenswürdigkeiten und Highlights der Kulturhauptstadt 2010.
Kontakt & Infos
Fahrradregion Ruhrgebiet
45128 Essen
Telefax: +49 (0)201.2069-502

Weitere Informationen
Ein unverzichtbarer Begleiter ist der "Radwanderführer der Route der Industriekultur per Rad", der im Buchhandel oder beim Regionalverband Ruhr erhältlich ist.
Interview
Was macht das Fahrradfahren in der Metropole Ruhr so besonders? Dr. Thomas Rommelspacher, RVR-Bereichleiter Planung, über ehemalige Bahntrassen, den Fahrradsommer der Industriekultur und das Familienfest an der Bochumer Jahrhunderthalle.
Interview im Radiodienst Ruhr zum Download:




