Hochofen & Co. sind neue Ziele für Besucher
Zeugen der ganz besonderen Geschichte der Region sind Hochöfen, Fördertürme oder Gasometer, erfahrbar auf der Route der Industriekultur. Sie umschließt die touristisch attraktivsten Industriedenkmäler der Metropole Ruhr. Dazu gehören Museen und Ausstellungen, die die industriellen Entwicklungen der zurückliegenden Jahrhunderte im Ruhrgebiet darstellen.
Spannend "erfahrbar" ist das alles nicht nur per Auto: Das Netz umfasst insgesamt etwa 700 Kilometer Radweg, ferner gibt es besondere Routen für Menschen mit Behinderungen sowie für Kinder. 25 Ankerpunkte sind die Highlights der Route, es gibt sechs technik- und sozialgeschichtlich bedeutende Museen, fünfzehn Aussichtspunkte mit Panoramablick in die Industrielandschaft und dreizehn Arbeitersiedlungen, die besichtigt werden können.
Fünf Millionen Besucher zählt die Route Industriekultur im Jahr. Der Regionalverband Ruhr ist Träger der Route.
Kontakt & Infos
Besucherzentrum Ruhr
Welterbe Zollverein
Schacht XII/Halle A14/Kohlenwäsche
45309 Essen
Telefax: +49 (0)201.244989-62
Route per Rad
Die Route Industriekultur per Rad entdecken, auf ehemaligen Bahntrassen, am Kanal entlang und auf Wald- und Wirtschaftswegen:
Karten, Tourtipps und den "Atlas Route Industriekultur" des Regionalverbandes Ruhr erhalten Sie im
Route in Europa
Die Route der Industriekultur im Ruhrgebiet überzeugt auch als „Regionale Route" des "ERIH - European Route of Industrial Heritage", der Europäischen Route der Industriekultur.








