Route Industriekultur - das echte Ruhrgebiet per Rad und zu Fuß erleben

Rostige Stahlwerksriesen, hohe Halden, Fördertürme und Zechensiedlungen - wer ganz tief ins Ruhrgebiets-Ambiente eintauchen möchte, ist auf der Route Industriekultur richtig unterwegs. Per Rad und zu Fuß erlebt man Land und Leute hautnah, Plausch am nächsten Büdchen garaniert.

Radtouristen im Landschaftspark Duisburg Nord. Foto: RVR/Frebel
Bild: Radtouristen im Landschaftspark Duisburg Nord. Foto: RVR/Frebel

Strukturwandel hautnah

Auf der Route Industriekultur erleben jedes Jahr rund 5 Millionen Besucher die von Kohle, Eisen und Stahl geprägte Vergangenheit des Ruhrgebiets. 25 große Standorte, sogenannte Ankerpunkte, und rund 900 kleine Denkmale erzählen von der Geschichte der Region. Für Wehmut ist aber keine Zeit: Viele der ehemaligen Produktionsstätten haben sich längst mit neuem Leben gefüllt. Strukturwandel hautnah, denn ob für Kunst und neues Gewerbe, für die angesagte Disko oder Kneipe - die ehemaligen Kathedralen der Arbeit stehen für das neue Ruhrgebiet.

Wegenetz durch die ganze Metropole

Die bestens ausgeschilderten 700 Kilometer entlang imposanter Industriedenkmäler und durch wunderschöne Naturschlandschaften sind weitgehend steigungsarm und darum zum erlebnisreichen Radfahren, aber auch zum Wandern gut geeignet. Kanalufer- und Bahntrassenwege, Wald- und Wirtschaftswege und urbane Verbindungen bilden das attraktive Wegenetz.

Übersichtskarte Route Industriekultur per Rad. Grafik: RVR
Bild: Übersichtskarte Route Industriekultur per Rad

Kontakt & Infos

Route Industriekultur
Besucherzentrum Ruhr
Welterbe Zollverein
Schacht XII/Halle A14/Kohlenwäsche
Gelsenkirchener Straße 181
45309 Essen
Telefon: +49 (0) 201 / 244989-32
Telefax: +49 (0) 201 / 244989-62

Kartenmaterial

"Atlas Route Industriekultur", Karten und Tourtipps im Online Shop des Regionalverbandes Ruhr

Wegweiser entlang der Route