Erinnern und Bewahren!

Das Ruhrgebiet hat eine sehr lebendige und vielfältige Geschichtskultur. Geschichtskultur ist der Sammelbegriff für die vielfältigen Erscheinungsformen von Geschichte und dem Umgang damit im gesellschaftlichen Leben. Sie wird von universitären Institutionen, von wissenschaftlichen Einrichtungen, Bibliotheken, Archiven und den Museen, getragen. Die "freie" Szene der Geschichtskultur ist in der Metropole Ruhr in zahlreichen Geschichtsvereinen, -initiativen und -werkstätten präsent.

Blick ins Ruhr Museum. Foto: Stefanie Grebe

Museen

Die Stadtmuseen in der Region, sowie die Industriemuseen und besonders das Ruhr Museum und das Bergbaumuseum haben den Auftrag, den Bürgerinnen und Bürgern ihre Geschichte zu vermitteln, sie verstehbar zu machen ... Mehr

Archive und Bibliotheken

Stadtarchive und Bibliotheken informieren über die Geschichte der Städte in der Region. So ist sicherge-stellt, dass auch zukünftige Generati-onen die vorhandenen Quellen zur jeweiligen Stadtgeschichte, die einen großen Zeitraum von über 1000 Jahren ... Mehr

Industriedenkmalpflege und mehr

Um die großen Ideen der Industriedenkmalpflege im Ruhrgebiet umzusetzen, wurden umfassende Konzepte und bis heute wirksame Strategien entwickelt. Sie sind ausgerichtet auf die Erhaltung und neue Nutzung von ... Mehr

Industriemuseen

Die Industriemuseen erzählen an authentischen Orten von der Arbeit vergangener Generationen. Hier werden 200 Jahre Geschichte lebendig, die das Land zwischen Rhein und Ruhr nachhaltig geprägt haben.

Route Industriekultur

Zeu­gen der ganz be­son­de­ren Ge­schich­te der Re­gi­on sind Hoch­öfen, För­der­tür­me oder Ga­so­me­ter, erfahrbar auf der Route der In­dus­trie­kul­tur. Sie sind wichtige Zeugen der 150-jährigen industriellen Vergangenheit des Reviers, aber auch des sich vollziehenden Strukturwandels.