Metropole Ruhr - das neue Ruhrgebiet
Bildung für Kinder und Erwachsene

Im Ruhrgebiet sind nicht nur im Bereich der Erwachsenenbildung Art und Anzahl der angebotenen Einrichtungen beeindruckend vielfältig, auch in der Schulbildung ist in der Region heute nahezu jede Förderung und jeder Abschluss möglich.

Universität Duisburg. Foto: Stadt Duisburg
Bild: Universität Duisburg. Foto: Stadt Duisburg

Studis schätzen das Angebot

Innerhalb von nur wenigen Jahren wurde aus einer hochschulfreien Zone eine leistungsfähige und vielfältige Forschungs- und Ausbildungslandschaft. Heute verfügt die Metropole Ruhr über eine der komplexesten Wissenschafts- und Forschungslandschaften in Europa. Zusätzlich zu den fünf Universitäten und einer Kunsthochschule sind 15 weitere Hochschulen in der Region ansässig. Im Wintersemester 2014/15 gab es 283.408 Studierende an den Universitäten und Hochschulen in der Metropole Ruhr. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen. Besonders beliebt sind die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, gefolgt von den  Ingenieur- und Naturwissenschaften und den Sprach- und Kulturwissenschaften.

Studentinnen an der Ruhr-Universität. Foto: RVR/Oberhäuser
Bild: Studentinnen an der Ruhr-Universität. Foto: RVR/Oberhäuser

Hochschullandschaft im Wandel

Erst relativ spät hat sich die regionale Hochschullandschaft entwickelt: Anfang der 1960er Jahre wurden in Bochum und Dortmund die ersten von heute fünf Hochschulen in der Region gegründet. Mit den zusätzlichen zehn Fachhochschulen und fünf privaten Fachhochschulen gilt die Metropole Ruhr heute als eine der dichtesten Bildungslandschaften Europas.

Besonders beliebt bei Studenten aus allen Teilen des Landes ist die Fernuni Hagen. Hier waren zum Wintersemester 2014/15 mehr als 66.000 Studenten eingeschrieben. Die größte Präsenz-Universität der Region ist die Ruhr-Universität Bochum mit 42.942 Studierenden. 

Technische Universität Dortmund. Foto: RVR-Fotoarchiv
Bild: Technische Universität Dortmund. Foto: RVR-Fotoarchiv

Studieren geht auch später

Im Jahre 2013 erwarben 47,6 Prozent der Schüler in der Metropole Ruhr die Hochschulreife. 33,1 Prozent schafften die Fachoberschulreife, 3,1 Prozent die Fachhochschulreife und 13,5 Prozent den Hauptschulabschluss. 2,7 Prozent aller Schulabgänger verließen die Schule ohne Abschluss.  

Die Chance auf spätere Schulabschlüsse bieten Abendgymnasien, Kollegs sowie Kollegschulen in der Region. Neben den staatlichen Schulen gibt es in der Region auch circa 50 Privatschulen.

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Statistik: Bildung

Für den Bereich Bildung stellt der Regionalverband Ruhr regelmäßig aufbereitete Daten zur Entwicklung der Schülerinnen- und Schülerzahlen nach Schulformen und die voraussichtliche Zahl der Schulabgänger/innen bereit. Zudem erfolgt eine Übersicht über die Studierenden an Ruhrgebiets-Hochschulen nach Fächergruppen. 

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Dynamische Bildungslandschaft

Der­zeit 21 Hoch­schu­len bil­den den aka­de­mi­schen Nach­wuchs im Ruhrgebiet aus. Die Hoch­schul­land­schaft ist ty­pisch für die Dy­na­mik vor Ort: Drei neue Hoch­schu­len wurden gerade neu ge­grün­det und nehmen ihren Betrieb auf.

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