Nachrichten aus der Metropole Ruhr
Städte und wmr legen ersten "Wirtschaftsbericht Ruhr" vor
Essen (idr). Die Metropole Ruhr könnte ein industrielles Comeback erleben. Zu diesem Schluss kommt der "Wirtschaftsbericht Ruhr 2011", den die Wirtschaftsförderer aller Städte und Kreise des Ruhrgebiets heute in Essen unterzeichnet und vorgestellt haben. Die erste gemeinsame Analyse der wirtschaftlichen Potentiale der gesamten Region wurde unter der Federführung der Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH (wmr) erstellt.
Der Wirtschaftsbericht, der zusammen mit dem Institut für Arbeit und Technik in Gelsenkirchen erarbeitet wurde, identifiziert acht wachstumsstarke Zukunftsmärkte: Gesundheit, Ressourceneffizienz, Mobilität, Urbanes Bauen und Wohnen, Nachhaltiger Konsum, Digitale Kommunikation, Bildung und Wissen, Freizeit und Events. Schon jetzt sind 80 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Metropole Ruhr in diesen Leitmärkten tätig. Und in allen acht Zukunftsmärkten gibt es relevante Einzelpotentiale für Wachstum und Beschäftigung im Ruhrgebiet.
Die industrielle Produktion, so der Bericht weiter, ist der Motor der positiven Marktentwicklung im Ruhrgebiet. Das Beschäftigungswachstum im Bereich des Maschinenbaus und der Prozessautomation steht beispielhaft für diese Entwicklung.
In den nächsten Jahren werden die Wirtschaftsförderer den "Wirtschaftsbericht Ruhr" weiterentwickeln und gemeinsame Projekte in den analysierten Zukunftsfeldern vorantreiben.
Der vollständige "Wirtschaftsbericht Ruhr" kann unter www.business.metropoleruhr.de heruntergeladen werden.
Pressekontakt: Wirtschaftsförderung metropoleruhr GmbH, Eva Kießler, Telefon: 0208/305529-16, E-Mail: kiessler@wfgmetropoleruhr.de




