Nachrichten aus der Metropole Ruhr
Groß- und Außenhandel im Ruhrgebiet befürwortet den Europäischen Stabilitätsmechanismus
Essen (idr). Die Groß- und Außenhandelsunternehmen im Ruhrgebiet stehen der Lösung der Wirtschaftskrise per Eurobonds skeptisch gegenüber. In einer Blitzumfrage des Arbeitgeberverbandes Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen e.V AGAD lehnten 74 Prozent die Maßnahme als ungeeignet ab.
Und selbst die Befürworter (26 Prozent) verbanden ihre positive Einstellung zur Einführung von Eurobonds bei einer Verschärfung der Finanzkrise mit strengeren verpflichtenden Sanktionen.
83 Prozent unterstützen die Idee und die Maßnahmen des Europäischen Stabilitätsmechanismus', um Staatspleiten zu verhindern.
Der AGAD hat rund 600 Mitgliedsunternehmen aus den Branchen Großhandel, Außenhandel und Dienstleistungen. Der Verbandsbereich erstreckt sich von Duisburg über Mülheim, Essen, Oberhausen, Bochum, Dortmund, Hagen und Hamm bis ins Sauerland.
Infos unter www.agad.de.
Pressekontakt: AGAD, Dr. Oliver K.-F. Klug, Telefon: 0201/82025-0, E-Mail: info@agad.de; GBS-Die PublicityExperten, Dr. Alfried Große, Telefon: 0201/8419594, E-Mail: ag@publicity-experte.de




