Nachrichten aus der Metropole Ruhr
Projekte aus Gelsenkirchen und Essen unter den Siegern im Wettbewerb "ZukunftErfindenNRW"
Bonn/Metropole Ruhr (idr). Die Fachhochschule Gelsenkirchen und die Universität Essen haben ausgezeichneten Erfindergeist. Die beiden Hochschulen belegten im landesweiten Hochschulwettbewerb "ZukunftErfindenNRW" den zweiten und dritten Platz. Im Mittelpunkt der Ausschreibung standen Erfindungen mit hohem Marktpotenzial.
Die Fachhochschule Gelsenkirchen erhielt den mit 10.000 Euro dotierten zweiten Preis für das Projekt einer einfach zu reparierenden modularen Brennstoffzelle. Den dritten Preis (8.000 Euro) erhielt die Universität Duisburg-Essen für eine frühe und zuverlässige Alzheimerdiagnose.
Der erste Preis ging an die Hochschule Niederrhein für selbstleuchtende Textilien. Den Sonderpreis "Fortschritt durch Transfer" erhielt die Universität Paderborn für einen genauen und schmutzunempfindlichen Sensor zur Ernteoptimierung.
Für den Hochschulwettbewerb des NRW-Wissenschaftsministeriums und der Patentvermarktungsgesellschaft "PROvendis" hatten sich 115 Forscher von Universitäten und 25 von Fachhochschulen mit ihren Erfindungen beworben.
Pressekontakt: NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung, Pressestelle, Telefon: 0211/896-4790, E-Mail: presse@miwf.nrw.de; Fachhochschule Gelsenkirchen, Pressestelle, Dr. Barbara Laaser, Telefon 0209/9596-464, E-Mail:public.relations@fh-gelsenkirchen.de; LVR-Klinik Essen, Prof. Dr. Jens Wiltfang, Telefon: 0201/7227-201, E-Mail: jens.wiltfang@lvr.de




