Der Regionalverband Ruhr informiert: Pressemitteilungen
Ruhrolympiade soll 2012 in Duisburg wieder durchstarten
Essen/Duisburg. Die Weichen für einen Neustart der Ruhrolympiade im Jahr 2012 sind gestellt. Auf der Mitgliederversammlung des Trägervereins Ruhrolympiade in Essen reichte der bisherige Vereinsvorsitzende Heinz-Dieter Klink den Staffelstab an seine Nachfolgerin Karola Geiß-Netthöfel weiter. Die Direktorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR) erhielt ein einstimmiges Votum.
Neu im Vorstand ist auch die Vorsitzende des Arbeitskreises der Sportjugenden des Ruhrgebiets Bettina Winnig. Die Duisburgerin hat neben dem langjährigen Vorstandsmitglied Professor Harro Bode aus Essen den stellvertretenden Vorsitz übernommen. Sie wurden ebenso wie Geschäftsführer Klaus Hinnenkamp ohne Gegenstimme gewählt.
In ihrer Sitzung befürworteten die Mitglieder außerdem die Bewerbung der Sportjugend Duisburg um die Ausrichtung der Ruhrolympiade in der Fronleichnamswoche 2012. Bei der 48. Auflage des größten regionalen Jugendsportevents Europas soll erstmals das neue Konzept zum Tragen kommen, das auf der Mitgliederversammlung einstimmig verabschiedet wurde. Demnach stehen künftig nur noch 22 ausschließlich olympische Sportarten auf dem Wettkampfprogramm. Der Teilnehmerkreis ist zunächst auf die Sportjugenden aus der Metropole Ruhr beschränkt, Gästeteams können nicht an den Start gehen.
Mit einer deutlichen Aufwertung des Rahmenprogramms soll die Ruhrolympiade für Besucher attraktiver werden. Geplant sind Mitmach-Aktionen für jedermann und kulturelle Angebote im Sportpark Duisburg.
Auch bei der künftigen Ausrichtung der Ruhrolympiade haben sich die Mitglieder des Trägervereins festgelegt: Ab 2012 soll der Traditionswettbewerb nicht mehr jährlich, sondern im Zwei-Jahres-Rhythmus ausgetragen werden.




