Aktuelles aus dem Regionalverband Ruhr

Donnerstag, 31. August 2017

Ministerin Ina Scharrenbach auf Heimat-Tour durchs Ruhrgebiet

Foto: RVR

Oberhausen/Dortmund (idr). Auf ihrer Heimat-Tour durch Nordrhein-Westfalen machte die NRW-Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung Ina Scharrenbach heute (31. August) Halt in der Metropole Ruhr. Der Regionalverband Ruhr (RVR) präsentierte der neuen Ministerin im Haus Ripshorst in Oberhausen sowie in der Kokerei Hansa in Dortmund erstmals laufende und künftige regionale Kooperationsprojekte. Die Route der Industriekultur und der Emscher Landschaftspark sowie die Internationale Gartenausstellung 2027 und das integrierte Handlungskonzept "Revierpark 2020" standen auf dem Programm.

"Der eingeschlagene Weg, die ehemaligen Produktionsstätten neu zu beleben und als wichtigen Teil der Heimat für die Bevölkerung zu sichern, sollte im Ruhrgebiet fortgesetzt werden. Das Ruhrgebiet hat alle Chancen", so Ministerin Scharrenbach. "Mit der Verlängerung des Trägerschaftsvertrages um weitere zehn Jahre wird die Landesregierung ihrer Verantwortung gerecht und setzt sich für den Erhalt der Industriekultur ein. Ebenso soll der Emscher Landschaftspark nach wie vor das Landschaftsbild des Ballungsraums nachhaltig prägen. Die Zukunft der Revierparks hängt insbesondere davon ab, inwieweit die Vorstellungen in integrierte Konzepte zur städtebaulichen Quartiersentwicklung münden."

Die RVR-Verbandsleitung, vertreten durch den stellvertretenden Regionaldirektor Markus Schlüter sowie die Beigeordneten Nina Frense und Martin Tönnes, sehen den Besuch als guten Auftakt für die weiteren Gespräche mit der Ministerin. Die künftigen Herausforderungen der Metropole Ruhr könnten nur gemeinsam mit dem Land bewältigt werden.

Infos zu allen Projekten: www.rvr.ruhr 

Bild: NRW-Ministerin Ina Scharrenbach (Mitte) mit Oberbürgermeister Daniel Schranz, Oberhausen, und Nina Frense, RVR-Beigeordnete Umwelt, am Informationszentrum Emscher Landschaftspark Haus Ripshorst in Oberhausen.
Foto: RVR

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