Aktuelles aus dem Regionalverband Ruhr

Freitag, 27. Oktober 2017

RVR stellt Entwurf für einheitlichen Regionalplan Ruhr vor

Foto: RVR/Ziegler

Erstmals seit 1966 wird es wieder einen einheitlich aufgestellten Regionalplan für die gesamte Metropole Ruhr geben. Mit dem Regionalplan Ruhr geht die regionalplanerische Dreiteilung des Ruhrgebiets durch die Bezirksregierungen in Arnsberg, Düsseldorf und Münster zu Ende.

Der Regionalverband Ruhr (RVR) als zuständige Planungsbehörde stellte den derzeitigen Bearbeitungsstand jetzt der Fachöffentlichkeit beim Regionalforum Wege in Essen vor. Er ist Grundlage für die anstehenden politischen Beratungen in der RVR-Verbandsversammlung ab Frühjahr 2018.

"Mit dem Regionalplan Ruhr gestaltet die Metropole Ruhr ihre Zukunft wieder selbst. Aus derzeit fünf Plänen wird nun ein gemeinsames Werk für das gesamte Ruhrgebiet", so RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel.

Und Martin Tönnes, RVR-Beigeordneter Planung, ergänzt: "Der Regionalplan Ruhr ist ein strategischer Zukunftsplan von der Region für die Region. Mit dem neu eingeschlagenen Erarbeitungsprozess sind die 53 Städte im Ruhrgebiet enger zusammengerückt."

Weitere Informationen unter Regionalplanung

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