Demografischer Wandel

Der demografische Wandel ist heute ein großes gesellschaftspolitischen Thema. Seit Jahrzehnten sinkt die Bevölkerungszahl, sie wird immer älter und durch Zuwanderung immer vielfältiger, Familienstrukturen und Lebensläufe wandeln sich, viele Städte und Regionen schrumpfen. Der demografische Wandel wird unsere Gesellschaft und unser Miteinander verändern und vielfältige Auswirkungen auf alle Lebensbereiche mit sich bringen. Die damit verbundene Herausforderungen und Probleme sollten offen benannt, Lösungswege diskutiert werden.

Grafik Bevölkerungsentwicklung zwischen 1995 und 2007
Bevölkerungsentwicklung zwischen 1995 und 2007. Grafik: RVR

Weniger, älter und bunter

Diese Stichworte gelten auch für den demografische Wandel im Ruhrgebiet. Über das regionale Ausmaß dieser Entwicklung und die teilregionalen Unterschiede liegen jedoch häufig keine zusammenhängenden Informationen vor. Diese Lücke will der RVR durch eine intensive Auseinandersetzung mit dem demografischen Wandel, seinen Ursachen, seinen Folgen und mit möglichen Handlungsfeldern schließen.

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Aktuelle Hintergrundinformationen zur Bevölkerungsentwicklung und -prognose in Form von Karten, Grafiken und Tabellen.
Demographie; Demografie; Bevölkerungsprognose; Wanderungen; Lebenserwartung; Bevölkerungsentwicklung; Schrumpfung
Gerade für Ältere ist Prävention wichtig. Foto: RVR/Lichtblick

Regionales Kompetenzfeld

Die Metropole Ruhr soll zu einer Modellregion für Gesundheitsförderung und Prävention werden und hat deshalb die Gesundheitswirtschaft als regionales Kompetenzfeld definiert.

Im Rahmen des Projektes "PrävEcon Ruhr - Innovative Prävention zwischen Medizin und Lifestyle" haben der RVR, das Institut für Arbeit und Technik (IAT) und das Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung (RWI) und die Diplom-Ingenieurin Wiebke Claussen, Projektberatung, den Bereich Prävention als Feld für Wirtschaftsförderung und Strukturpolitik aufbereitet. 

Das Projekt gibt erstmals für das Ruhrgebiet einen Überblick über

  • die Angebots- und Nachfragestruktur,
  • künftige Trends und Entwicklungen,
  • daraus resultierende wirtschaftliche Potenziale,
  • Ansatzpunkte zur Profilierung der Gesundheitsförderung.

Das Projekt wurde im Rahmen des NRW-EU-Ziel 2-Programms gefördert. Der Projektbericht steht in einer Lang- und einer Kurzfassung als PDF-Datei zum Download zur Verfügung.

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Kurzfassung Projektbericht

Kontakt & Infos

Team Masterplanung
Dr. Claas Beckord
Gutenbergstraße 47
45128 Essen
Telefon: +49 (0)201.2069-6391
Telefax: +49 (0)201.2069-598
Team Soziales, Bildung, Arbeit
Claudia Horch
Kronprinzenstr. 35
45128 Essen
Telefon: +49 (0)201.2069-564