Neue Konzepte für regionale Mobilität

Umweltverträgliche Mobilität ist für dicht besiedelte Regionen wie das Ruhrgebiet von immer größer werdender Bedeutung. Ballungsräume benötigen ein leistungsfähiges und umweltverträgliches Verkehrssystem und eine optimale Vernetzung der verschiedenen Verkehrsträger Schiene, Wasserstraße und Straße.

Durchgängige Trennung zwischen Rad- und Fußgängerweg. Foto: AGFS/ P.3 Agentur

RS1 Radschnellweg Ruhr zwischen Duisburg und Hamm

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist Initiator des Radschnellwegs Ruhr RS1. Mit diesem "schnellsten Weg durchs Revier" entsteht zwischen Duisburg und Hamm auf 101 Kilometern der bundesweit erste regionale und längste Radschnellweg. Er verbindet zehn Zentren mit vier Universitäten sowie mehreren weiteren Hochschulstandorten. Auf der Strecke werden hohe Qualitätsstandards umgesetzt, etwa ein weitgehend kreuzungsfreier Verlauf, ausreichend breite Fahrbahnen für jede Richtung, Beleuchtung und Winterdienst.

Mehr Infos: www.rs1.rvr.ruhr

Konferenz

Mobilitätskonferenz 2017 in Essen. Foto: RVR/Ziegler

Erste Mobilitätskonferenz Metropole Ruhr 2017 in Essen

Mehr als 250 regionale Akteure aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Institutionen und Wissenschaft trafen sich zur ersten Mobilitätskonferenz Metropole Ruhr am 18. September 2017 in der Messe Essen. ... Mehr

Interkommunale Zusammenarbeit

Die einzelnen Kommunen und Aufgabenträger stoßen mit der Entwicklung regionaler Mobilitätskonzepte oft an ihre Grenzen. Dabei ist für die Zukunft eine integrierte, regionale Verkehrsentwicklung und Verkehrsinformation sowie die Kooperation aller Beteiligten wie z. B. Kommunen, Aufgabenträger des SPNV (VRR, ZRL), Straßen NRW, Land NRW und Bund von Bedeutung.

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Für das Projekt „Fortsetzung der Betuwe-Route“ hat der RVR 2011 in einer Ideenwerkstatt innovative Konzepte für einen leistungsstarken, vor allem jedoch stadt-, sozial- und umweltverträglichen Ausbau der Bahnstrecke Oberhausen – Wesel – Emmerich erarbeitet. Der RVR war dazu gemeinsam mit dem Kreis Wesel Partner im EU-Projekt zur Entwicklung des transeuropäischen Verkehrskorridors 24 Rotterdam – Genua (CODE24).

Aktuell nimmt der RVR zu den jeweiligen Abschnitten im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens als Träger öffentlicher Belange Stellung.
Die Emschertalbahn (RB43) von Dorsten nach Dortmund ist die einzige Ost-West-Verbindung zwischen den Städten des Lippe- und Emscherraums im nördlichen Ruhrgebiet. 2011 hat der RVR zusammen mit den beteiligten Kommunen einen Aktionsplan zum langfristigen Erhalt der Emschertalbahn erarbeitet.

Inzwischen konnte der Betrieb auf der Strecke durch den zuständigen Aufgabenträger langfristig gesichert werden.

Kontakt & Infos

Regionalverband Ruhr
Referatsleiterin
Regionalentwicklung
Maria T. Wagener
Kronprinzenstraße
45128 Essen
Telefon: +49 (0) 201 / 2069-6361
Leiter Team Mobilität
Thomas Pott
Telefon: +49 (0) 201 / 2069-653
Team Mobilität
Frank Joneit
Telefon: +49 (0) 201 / 2069-610

Arbeitskreis
Radschnellweg Ruhr

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Regionale Mobilität

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