Regionalforum "Herausforderungen"
am 23. und 24. November 2011
Der Regionalverband Ruhr hat im November 2011 die regionalen Akteure aus den Städten, Gemeinden und Kreisen, Interessensvertreter/innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Umwelt sowie der Politik zu einem ersten Regionalforum eingeladen, um sich über aktuelle Fragen für die Weiterentwicklung der Metropole Ruhr auszutauschen. Gemeinsam diskutierten die Fachleute die zentralen Fragen zur zukünftigen Entwicklung des Ruhrgebietes.
Eine Debatte in dieser Breite und mit dieser Resonanz hat es in der Metropole Ruhr in den letzten vier Jahrzehnten planerischer Dreiteilung nicht gegeben.

- Beim Regionalforum Herausforderungen in Oberhausen. Foto: RVR/Frebel
Sechs zentrale Fachworkshops
Die gemeinsamen Herausforderungen, die das Ruhrgebiet zusammmenführen und zukunftsfähig machen, prägten die Veranstaltung. Die Themen in den sechs zentralen Fachworkshops waren: Wirtschaft, Natürliche Ressourcen, Freiraumentwicklung, Siedlungsentwicklung, Verkehr und Mobilität sowie Energieversorgung. Von besonderer Bedeutung ist hierbei die Berücksichtigung zentraler demographischer, wirtschaftlicher und klimatischer sowie die Betrachtung gesellschaftlicher Rahmenbedingungen.
Was passiert mit den Ergebnissen?
Die Ergebnisse aus dem Regionalforum Herausforderungen werden in unterschiedlichen Formaten weiter bearbeitet. Sie bilden die Grundlage eines geplanten Ideenwettbewerbs zur Zukunft der Metropole Ruhr. Zentrale Fragestellungen und Themen aus dem Regionalforum werden u.a. in den Fachdialogen vertiefend diskutiert. Ab 2012 sollen in den beiden Regionalforen 'Zukunft' und 'Wege' gemeinsame Ziele, Strategien und Leitbilder diskutiert und der Regionale Diskurs fortgesetzt werden.





