Netzwerkarbeit für die Route Industriekultur
Die kontinuierliche Steigerung der Besucherzahlen ist Ergebnis der intensiven Netzwerkarbeit des Regionalverbandes Ruhr für die Route der Industriekultur in den vergangenen Jahren.
Dazu gehört die Koordination und Information der Standortbetreiber, die Publikation von Druckmedien wie Entdeckerpass und Themenrouten-Broschüren, der Internetauftritt der Route Industriekultur, die Präsenz auf Reisemessen und bei Ausstellungen wie z.B. beim Nordrhein-Westfalen-Tag.
Der RVR finanziert die Pflege der Standort-Ausstattungen und Beschilderungen entlang von Straßen und Radwegen. Insbesondere die braunen, internationalen Standards entsprechenden Straßenschilder und ihre laufende Pflege sind zum imagebildenden Markenzeichen der Route geworden und gehen damit weit über die Funktion als Wegweiser hinaus.
Fahrradsommer fördert Radtourismus
Zusammen mit dem ADFC NRW bietet der RVR von Frühjahr bis Herbst geführte Radtouren überall in der Metropole Ruhr an. Eröffnet wird der „Fahrradsommer der Industriekultur“ mit einem Familienfest an der Bochumer Jahrhunderthalle.
ExtraSchicht zieht Besucher an
Höhepunkt eines jeden Jahres auf der Route Industriekultur ist die Extraschicht, die lange Nacht der Industriekultur mit zahlreichen Veranstaltungen an großen und kleinen Standorten entlang der Route. Die Extraschicht wird von der RVR-Tochter Ruhr Tourismus GmbH veranstaltet und vom RVR mit unterstützt.

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Weitere Informationen
Karten und Atlas erhalten Sie im RVR-Onlineshop.




