Nachrichten aus dem Regionalverband Ruhr
Bundesverkehrsministerium plant Mittel für RRX ein / Regionaldirektorin begrüßt Investitionsentscheidung
Berlin/Essen (idr). Bei der Finanzierung des geplanten Rhein-Ruhr-Express (RRX) wurde jetzt eine weitere Hürde genommen. Im Entwurf des Investitionsrahmenplans für die Verkehrsinfrastruktur des Bundes bis 2015 wurden 184,4 Millionen Euro für den RXX zwischen Dortmund und Köln eingestellt. Der Rahmenplan, den Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer jetzt vorstellte, ist die Leitlinie für die Investitionen des Bundes.
Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel zeigt sich zufrieden: "Zu dieser für die Region positiven Entscheidung hat sicher auch die vom Ruhrparlament im Oktober einstimmig verabschiedete Resolution beigetragen", so die Direktorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR). Die Regionalpolitiker hatten den Bund aufgefordert, die Planungen zum RRX fortzusetzen und die dafür notwendigen Mittel in den Investitionsrahmenplan 2011 bis 2015 einzustellen.
Bereits vor fünf Jahren hatten Land, Bund und Deutsche Bahn eine Rahmenvereinbarung unterzeichnet, die Trasse Köln, Düsseldorf, Duisburg, Essen und Dortmund für den Rhein-Ruhr-Express auszubauen. Die RVR-Regionaldirektorin hatte die Resolution umgehend an das Bundesverkehrsministerium weitergeleitet.
Karola Geiß-Netthöfel hat zudem Bundesverkehrsminister Ramsauer zu einer Sitzung der Verbandsversammlung am 25. Juni 2012 eingeladen, in der es um weitere Unterstützung vom Bund zur Verbesserung der angespannten Verkehrssituation auf den Straßen und der Schiene in der Metropole Ruhr gehen soll.
Pressekontakt: BMVBS, Sebastian Rudolph, Telefon: 030/18300-2040, E-Mail: presse@bmvbs.bund.de; RVR, Pressestelle, Jens Hapke, Telefon: 0201/2069-495, E-Mail: hapke@rvr-online.de
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