Luftreinhaltung im Ruhrgebiet

Zusammen mit den NRW-Ministerien Umwelt und Verkehr hat der Regionalverband Ruhr Vorschläge für regionales Handeln zur Verbesserung der Luftqualität vorgelegt.

Autoverkehr auf der Gladbecker Straße (B224)
Gladbecker Straße (B224) in Essen. Foto: RVR

Machbarkeitsstudie

Die Machbarkeitsstudie "Regionale Luftreinhalteplanung" wurde mit dem Deutschen Institut für Urbanistik (DiFU) sowie dem Städtetag Nordrhein-Westfalen erarbeitet.

Hintergrund der Machbarkeitsstudie "Regionale Luftreinhalteplanung" ist die starke Überschreitung von Schadstoffgrenzwerten in zahlreichen Kommunen des Ruhrgebietes. Bislang durchgeführte lokale Maßnahmen zur Reduzierung der Schadstoffbelastungen haben die Problematik nur begrenzt verbessern können.

Ziel der Machbarkeitsstudie war es daher, Ideen zur Senkung der hohen Hintergrundbelastung zu entwickeln, um eine großflächige Verbesserung der Luftqualität zu bewirken. Ergänzend zu den lokalen Maßnahmen wurde daher ein regional abgestimmtes Handlungsprogramm erarbeitet.

Regionale Maßnahmen

Neben der Förderung des ÖPNV, der Abstimmung von LKW-Routenkonzepten über Stadtgrenzen hinweg sowie der Weiterentwicklung von Güter-Logistikkonzepten wurde als zentrale Maßnahme die Einrichtung einer großräumigen Umweltzone diskutiert. 

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