Leitmarkt Bildung und Wissen setzt auf Wissensgesellschaft

Die wachsende Bedeutung von Wissen in der Gesellschaft von morgen erfordert mehr Angebote, Wissen zu erlangen und Personen, die das erworbene Wissen einsetzen können. Auf dem Weg zur viel beschworenen Wissensgesellschaft wird Bildung zum sozialen Kapital. Die Metropole Ruhr punktet mit der hohen Universitätsdichte und einer Vielzahl weiterer Bildungseinrichtungen.

Forschung und Entwicklung sind Module für das Wissen von morgen. Foto: Oberhäuser

Weiterbildung ist der Zukunftstrend

Qualifizierte Angebote von der frühkindlichen Erziehung bis zum Berufseinstieg sind ein Ziel. Denn lebenslanges Lernen ist mehr als nur ein Slogan: Die demografische Entwicklung gerade in der Metropole Ruhr erhöht den Stellenwert von Weiterbildung. Im Arbeitsmarkt wird verstärkt auf die kontinuierliche Qualifizierung der Arbeitskräfte gesetzt und im privaten Bereich wird der längere „Lebensabend“ nicht nur mit körperlicher Fitness gefüllt. Das eröffnet insbesondere den Bildungseinrichtungen neues Potenzial.

Eine weitere Facette des Leitmarkts Bildung und Wissen ist der Bereich Forschung und Entwicklung: Neben den bestehenden Einrichtungen der Universitäten kommt außeruniversitären Forschungseinrichtungen, den Technologieunternehmen im Uniumfeld wie auch den regional besonders zahlreichen Ingenieurbüros künftig eine große Rolle zu.

Bildung und Wissen in Zahlen

Über 70.000 Menschen waren 2011 bereits in diesem Bereich beschäftigt, insbesondere die Universitätsstädte in der Region weisen überdurchschnittliche Beschäftigtenanteile auf. Der Anteil des Leitmarktes an der Gesamtbeschäftigung in der Metropole Ruhr beträgt 4,5 Prozent. Die beteiligten Unternehmen erwirtschafteten 2011 einen Umsatz in Höhe von 0,9 Milliarden Euro.

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(Datenbasis ist das Jahr 2013)

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