Industrielle Technologien und Neue Materialien

Krupps nichtrostender Stahl "Nirosta" ist nur der bekannteste Beleg: Die Metropole Ruhr ist von jeher stark in der Entwicklung neuer Technologien, bei Material- und Ingenieurwissenschaften.

Traditionelle Grenzen der Forschungsdisziplinen sind dabei längst überwunden: Chemiker, Physiker, Informatiker, Maschinenbauer, Elektrotechniker und andere Ingenieure arbeiten mit vielen weiteren Fachleuten zusammen.

Hier entstehen die Querschnittstechnologien der Zukunft, Maschinen, die bei Roboterfußball-Meisterschaften weltweit ganz vorn mitkicken – und Revolutionäres wie die "Fliese von der Rolle", die der Evonik-Konzern am Standort Marl entwickelte: Der atmungsaktive Wandbelag, leicht wie eine Tapete und robust wie eine Fliese, wurde vom Initiativkreis Ruhr 2009 mit dem "Ruhr 2030 Award" ausgezeichnet.

Ruhr 2030 Award

Mit dem Ruhr 2030 Award zeichnet der Initiativkreis Ruhr herausragende Innovationen im "Meta-Kompetenzfeld Energie – Werkstoffe – Logistik" aus.  

Foto links: Schweißroboter im Einsatz. Foto: RVR/Oberhäuser