FernUniversität Hagen:
Deutschlands erste Fern-Uni
1974 startete die erste und einzige öffentlich-rechtliche Fernuniversität Deutschlands. Sie bietet eine Alternative zum Präsenzstudium, also dem Studium vor Ort. Die Abschlüsse sind denen der anderen Universitäten gleichwertig: Bachelor, Master und Promotion.
Fernstudium
So funktioniert die FernUniversität: Nicht im Hörsaal wird das Fachwissen präsentiert, sondern nach Hause geliefert in Form von Studienbriefen, Übungsaufgaben, interaktiven CD-ROMs, Audio- und Videokassetten und natürlich zunehmend auch über das Internet. Auch die individualisierte Betreuung der Studierenden geschieht überwiegend über das Netz, daneben in Hagen und durch Mentorinnen und Mentoren in Studienzentren in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Ländern Mittel- und Osteuropas.
Betreuung vor Ort
Für die wohnortnahe Unterstützung ihrer Studierenden hat die FernUni Ende 2009 die ersten beiden NRW-Regionalzentren in Hagen und Coesfeld eröffnet, Bonn und Neuss kamen hinzu. Bis zum Sommersemester 2012 will die FernUniversität bundesweit 13 Anlaufstellen für die Studierenden eröffnet haben: Zu den Standorten gehören Berlin, Hamburg, Hannover, München und Nürnberg.
Lebenslanges Lernen
Die FernUniversität steht für den Trend zum lebenslangen Lernen. Viele der mehr als 70.000 Studierenden haben vor der Einschreibung an der FernUniversität bereits ein erstes Studium abgeschlossen. Andere ergänzen ihre berufliche Ausbildung, sind – beispielsweise wegen einer Krankheit oder Behinderung – örtlich nicht flexibel oder nutzen eine Eltern- oder Pflegezeit, um sich frisches Wissen zu erarbeiten. Die FernUniversität unterstützt ihre Studierenden in ihren Zielen und betreut sie individuell und flexibel. Weil FernUni-Studierende beruflich oder familiär gebunden sind, studieren sie oft in Teilzeit. Sie sind im Schnitt einige Jahre älter als Studierende an Präsenz-Universitäten und stehen vielfach im Berufsleben.





