Universitätsallianz: drei Partner-Universitäten
Ruhr-Universität Bochum
"Menschlich – weltoffen – leistungsstark" lautet das Motto der Ruhr-Universität Bochum (RUB) mit ihren 36.000 Studierenden und ca. 5.500 Beschäftigten. Hier ist der Campus international: Forscher und Studierende aus dem In- und Ausland kooperieren über Fächergrenzen hinweg. Pluspunkte sind die Vielfalt der Disziplinen – abgedeckt ist das gesamte Fächerspektrum der Natur-, Ingenieur-, und Geisteswissenschaften sowie Medizin – und die enge interdisziplinäre Vernetzung auf dem Campus der kurzen Wege.
Fachübergreifende Forschungsschwerpunkte sind unter anderem Neurowissenschaften, Proteinforschung, Strukturbiologie, Plasmaforschung, Systemchemie, Materialwissenschaften, IT-Sicherheit und Religionswissenschaft. Die RUB ist Vorreiterin bei der Einführung gestufter Studiengänge in Deutschland und hat ihr Studienangebot als erste campusweit auf Bachelor- und Masterabschlüsse umgestellt.
Technische Universität Dortmund
Die TU Dortmund ist eine von hoher Forschungs- und Vermittlungskompetenz geprägte Hochschule. Im Rahmen der übergeordneten Leitidee "Mensch und Technik" wird an ihr Lehre und Forschung durch Beiträge aus den Ingenieur- und Naturwissenschaften, aus den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften interdisziplinär entwickelt und realisiert. Forschung und Lehre sind geprägt durch die Zusammenarbeit der an ihr vertretenen Wissenschaftsbereiche.
An der TU Dortmund studieren ca. 24.000 Studierende schwerpunktmäßig in den Natur- und Ingenieurwissenschaften und in der breit aufgestellten Lehrerbildung. Das gesamte Studienangebot wird in Form von Bachelor- und Masterstudiengängen angeboten.
Universität Duisburg-Essen
Die Universität Duisburg-Essen entstand 2003 aus der Fusion der Universitäten-Gesamthochschulen Duisburg und Essen. Sie verfügt über ein breites, international ausgerichtetes Fächerspektrum von den Geistes- und Gesellschaftswissenschaften über die Wirtschaftswissenschaften bis hin zu den Ingenieur- und Naturwissenschaften einschließlich der Medizin.
Den 37.000 Studierenden stehen ca. 100 Bachelor- und Masterstudiengänge offen; das Lehramts- und Medizinstudium schließt mit dem Staatsexamen ab. Profilschwerpunkte sind die Nanowissenschaften, Empirische Bildungsforschung, Medizinische Biotechnologie, Urbane Systeme sowie der Wandel in den Gegenwartsgesellschaften.






