Schöne westfälische Hallenkirche

Am Standort eines karolingischen Königshofes, gegründet um das Jahr 800, thront auf den Resten zweier Vorgängerbauten die katholische Propsteikirche St. Peter. 

Großer Kirchenschatz

Als eine Gründung des Erzbischofes von Köln wurde St. Peter zur Mutterkirche im Vest Recklinghausen. Nach dem verheerenden Stadtbrand von 1247 errichtet, wuchs St. Peter zu einem spätromanischen Gotteshaus, einer der schönsten westfälischen Hallenkirchen.
Im 16. Jh. wird das Gotteshaus durch ein zweites, sterngewölbtes Querschiff mit zwei Jochen sowie eine Sakristei erweitert. Wenig später die Miachaeliskapelle angefügt. Dem Anbau weichen mussten die beiden alten Osttürme. Zahlreiche Kunststücke gehören im Interieur: der barocke Hochaltar mit Nachbildungen von Rubens-Gemälden, mehrere spätgotische Figuren, ein lebensgroßes Triumpfkreuz aus dem 15. Jh. sowie ein im alten Querhaus eingemauerter Steinkopf, der sog. Baumeisterkopf aus der Zeit der Spätromantik. Der Kirchenschatz birgt wertvolles Kultugerät. 

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Lage in der Metropole Ruhr

SEHENSWERTES IN RECKLINGHAUSEN

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Kontakt & Infos

Propsteikirche St. Peter
Kirchplatz 7
45657 Recklinghausen
Telefon: +49 (0) 2361 / 1056-12