Aktuelles aus dem Regionalverband Ruhr

Donnerstag, 17. Mai 2018

ExtraSchicht 2018 macht Industriekultur an 50 Spielorten erlebbar

Foto: RTG/Nielinger

50 Spielorte in 22 Städten von Moers bis Unna, 2.000 Künstler, eine lange Nacht und das Erlebnis Industriekultur - das sind die Eckdaten der 18. ExtraSchicht, die am 30. Juni an besondere Schauplätze in der Metropole Ruhr lockt. Am 17. Mai wurde das Programm der Langen Nacht der Industriekultur vorgestellt.

Einen thematischen Schwerpunkt bildet in diesem Jahr das Ende des deutschen Steinkohlebergbaus. So führen Bergleute, Koker und Stahlarbeiter die Gäste an ihre ehemaligen Wirkungsstätten, in Stollen oder Keller, hinauf auf Hochöfen, Dächer und Fördergerüste. So ist der 13. Deutsche Bergmannstag ins Programm eingebunden. Vertreten sind rund 2.000 Knappen, Spielmannszüge und Bergmanns-Chöre.

Daneben locken die 50 Spielorte mit spektakulären Laser-, Feuer- und Pyroshows, Akrobatik, Comedy, Mitmach-Aktionen, Sonderführungen, Lesungen und Aufführungen. Zu den Akteuren zählen u.a. auch Lokalmatador Stoppok, Kabarettist Fritz Eckenga, das Klavier-Festival Ruhr, Mord am Hellweg, der !SING-Day of Song, die Bochumer Symphoniker, das Moerser Schlosstheater, der Revue Palast Ruhr und DJ Moguai.

Ergänzt werden die Spielorte durch rollende Bühnen wie dem 68erExpress, dem CoalExpress und dem ComedyExpress.

Axel Biermann, Geschäftführer der RuhrTourismus GmbH (RTG) bringt das Programm auf den Punkt: "Zwischen bunten Illuminationen und künstlerischen Performances wird die Industriekultur des Ruhrgebiets mit nur einem Ticket erlebbar gemacht."

Karola Geiß-Netthöfel, Regionaldirektorin des Regionalverbandes Ruhr (RVR), ergänzt: "Die Lange Nacht der Industriekultur zeigt eindrucksvoll, warum die Metropole Ruhr die Stadt der Städte ist."

Mehr Informationen und Tickets unter www.extraschicht.de

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