Aktuelles aus dem Regionalverband Ruhr

Montag, 12. März 2018

"Zwischenbilanz 2017" zu europäischen Förderprogrammen ist erschienen

Titelblatt: RVR

Essen (idr). Fördermittel in Höhe von rund 523 Millionen Euro sind aus den wichtigsten EU-Programmen in den vergangenen vier Jahren ins Ruhrgebiet geflossen und haben Investitionen in Infrastruktur sowie Sozial- und Forschungsprojekte ermöglicht. Das geht aus der "Zwischenbilanz 2017: EU-Förderung in der Metropole Ruhr 2014-2020" des Regionalverbandes Ruhr (RVR) hervor. Der Studie liegt eine regionalisierte Auswertung zugrunde, wie viel europäische Fördermittel in die Metropole Ruhr geflossen sind. Die Gelder stammen überwiegend aus den wichtigsten EU-Fördertöpfen. Die RVR-Untersuchung schlüsselt auch auf, aus welchen europäischen Förderprogrammen die Mittel stammen und wie sich diese auf die 53 Kommunen der Region verteilen.

RVR-Regionaldirektorin Karola Geiß-Netthöfel:
"Für die 'zweite Halbzeit' der aktuellen EU-Förderperiode stehen in allen Programmen noch relevante Budgets zur Verfügung. Diese Chancen gilt es, für unsere Region wahrzunehmen." Im Herbst 2016 hat der RVR erstmals einen Bericht zum Einsatz von EU-Fördermitteln in der Metropole Ruhr auf die EU-Förderperiode 2007 bis 2013 vorgelegt. Diese Bilanzen gehören zu den Instrumenten, mit denen der RVR die kommunale Europaarbeit unterstützt.

Die RVR-Zwischenbilanz kann im Online-Shop des Regionalverbandes Ruhr unter www.shop.rvr.ruhr bestellt werden.

Infos: www.europa.rvr.ruhr 

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