Regionalforum "Zukunft" am 30. Januar 2014

Der Austausch über die Perspektiven der Metropole Ruhr standen im Mittelpunkt des Regionalforums Zukunft, zu dem der Regionalverband Ruhr (RVR) am Donnerstag, den 30. Januar 2014 ins Rheinischen Industriemuseum Oberhausen, Zinkfabrik Altenberg eingeladen hatte.  

Große Resonanz

Mehr als 200 regionale Akteure aus Politik, Verwaltung, Verbänden, Institutionen, Wissenschaft und im Verfahren Beteiligten diskutierten mit den Referenten und dem RVR über den Entwurf der Perspektiven, schärften die Forulierungen und gaben Hinweise für Ergänzungen. Letztendlich sollen die Perspektiven zur Grundlage für die Entwicklung von Leitplanken für die Erarbeitung des neuen Regionalplans Ruhr werden und zur Ableitung von informellen Strategien, Konzepten und Projekten der Regionalentwicklung dienen.

Foto: RVR/Leitmann

Ergebnis eines zweijährigen Erarbeitungsprozesses

Die "Perspektiven für die räumliche Entwicklung der Metropole Ruhr" sind das Ergebnis eines mehr als zweijährigen Diskussionsprozesses, der u.a. auf der vom Regionalverband Ruhr (RVR) erarbeiteten Analyse der Raum- und Siedlungsstruktur aufbaut und der mit der Diskussion zu den zentralen Herausforderungen im Rahmen des Regionalforums Herausforderungen im November 2011 im LVR-Industriemuseum Zinkfabrik Altenberg Oberhausen eine erste inhaltliche Ausrichtung auf thematische Schwerpunkte bekam. Mit den bisher vorliegenden Fachbeiträgen zum Regionalplan Ruhr und der Diskussion in den elf Fachdialogen, konnten weitere Vertiefungen und Zielrichtungen gemeinsam mit den Akteuren in der Region erarbeitet werden.

Unterschiedlich begabte Teilräume werden berücksichtigt

Der Entwurf betrachtet die Region als Ganzes mit ihren unterschiedlichen Teilräumen. Eine Konkretisierung und Ausgestaltung für die unterschiedlich begabten Teilräume der Region muss im weiteren Prozess bei der vertieften Bearbeitung der einzelnen Themen erfolgen.

PDF Downloads:

Entwurf der Perspektiven für die räumliche Entwicklung der Metropole Ruhr
Univ.-Prof. Dr.-Ing. Klaus J. Beckmann
ProStadt–Kommunalforschung, Beratung, Moderation und Kommunikation, Berlin

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