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Montag, 11. März 2019

Geklautes Wissen ist reif fürs Museum

Foto: Andreas Zeuke

Erfinder, Fälscher, Spione und Whistleblower stehen im Mittelpunkt der Sonderschau "Alles nur geklaut?" im Industriemuseum Zeche Zollern in Dortmund. Eröffnet wird sie am 23. März.

Die Ausstellung zeigt, wie Wissen geschaffen, geteilt und geschützt wird – in der Antike ebenso wie in der Neuzeit. Auf 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche lernen Besucher Götter, Erfinder, Spione und Whistleblower kennen, manche von ihnen sogar als 3D-Hologramm. Zu sehen sind zum Beispiel ein 4.000 Jahre altes Scheibenrad, aber auch eine BH-Minikamera und die legendäre Verschlüsselungsmaschine Enigma. Dabei könne die Besucher auch selbst Rätseln auf die Spur kommen: Sechs Escape-Rooms in der Ausstellung stellen Gäste vor knifflige Herausforderungen. Kleine Gruppen müssen gemeinsam Aufgaben lösen, damit sich die Tür zur nächsten geheimen Kammer des Wissens öffnet. Und wer will, kann Selfies in eine Cloud schicken, die über den Köpfen der Besucher schwebt. Dazu gibt es jede Menge Objekte zum Anfassen und Hörstationen.

"Alles nur geklaut? Die abenteuerlichen Wege des Wissens" 

23. März bis 13. Oktober 2019

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5, 44388 Dortmund

www.allesnurgeklaut.lwl.org

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