RVR Ruhr Grün - naturnahe Waldbewirtschaftung im Ballungsraum

Der Regionalverband Ruhr (RVR) bewirtschaftet große und kleine Wald-Naherholungsgebiete, Flora-Fauna-Habitat- und Naturschutzgebiete, Seen, rekultivierte Bergbaufolge- und Haldenlandschaften. Für die Bewirtschaftung seiner rund 16.000 Hektar Freiflächen, davon 14.500 Hektar Wald, hat der RVR die eigenbetriebsähnliche Einrichtung RVR Ruhr Grün gegründet.

Aktuell: Betretungsverbote nach "Friederike" weitgehend aufgehoben

Die Sperrungen nach dem Sturm Friederike sind am 18. Februar aufgehoben worden. Die Wege dürfen wieder betreten werden. Der Landesbetrieb Wald und Holz NRW weist aber auch darauf hin, dass es immer noch besondere Risiken gibt und fordert die Waldbesucherinnen und -besucher auf, die waldtypischen Gefahren (z. B.  tote Äste, hängende Bäume, Totholz) zu beachten und besondere Vorsicht walten zu lassen.

Das gilt natürlich in noch viel stärkerem Maße, wenn die Wege verlassen werden - das ist nur außerhalb von Naturschutzgebieten erlaubt.

Ausnahmen
von der Aufhebung des Wald-Betretungsverbots gelten für die Stadt Hamm (bis 25. März) und das Gebiet der Stadt Oberhausen (bis 25. Februar für Hiesfelder Wald, Sterkrade). Hier sind die Waldsperrungen verlängert worden.

Stand: 19. Februar 2018

Wir stellen die 14 wichtigsten RVR-Wälder vor:

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Kontakt & Infos

RVR Ruhr Grün
Betriebsleiter
Thomas Kämmerling
Kronprinzenstraße 35
45128 Essen
Telefon: +49 (0) 201 / 2069-718
Telefax: +49 (0) 201 / 2069-745

Umweltbildung

Der Regionalverband Ruhr möchte die Menschen in der Metropole Ruhr – insbesondere Kinder und Jugendliche - für die Belange des Natur- und Umweltschutzes sensibilisieren.